Juli 6, 2020
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Liebe Patienten, liebe Kollegen, liebe Freunde,

ACHTUNG: langer Text, aber bitte lesen;-)

Manche von Euch und Ihnen wissen, dass ich auch angehende Kollegen (Hps und Manualtherapeuten) ausbilde.

Hierzu sei gesagt: Man kann Heilpraktiker werden ohne jede praktische Erfahrung in der Praxis.

Das ist meiner Meinung nach das grosse Manko und neben der berechtigten Kritik an Qualitätssicherung das grosse Problem in Deutschland, den Beruf des Heilpraktikers betreffend.

Die Prüfung vor dem Gesundheitsamt ist sehr anspruchsvoll, und gerade Themen wie Hygiene und das Infektionsschutzgesetz werden ZURECHT scharf geprüft (ebenso das Erkennen eines Notfalls und die Grenzen der Kompetenz des Hps), aber es fehlt vielen Kollegen nach Bestehen der Prüfung an Praxis.

Deshalb möchte ich den Menschen, die in meinen Ausbildungen sind die Möglichkeit geben, in der Praxis zu lernen.

Dazu brauche ich natürlich Patienten, die damit einverstanden sind.

Ich möchte Euch und Sie hiermit auffordern:

wenn es in Ordnung für Sie ist, dass ein angehender Kollege bei IHRER Behandlung assistieren/hospitieren darf (das meint vor allem ZUSCHAUEN), dann melden Sie sich bitte bei mir, dann kann ich Praxistage planen.

Die angehenden Kollegen unterstehen natürlich der Schweigepflicht, und machen nix, was ich nicht unter Kontrolle hätte😉

Wie in jedem Beruf lernen sie aus Erfahrung, das ist soooooo wichtig.

Danke fürs Zulesen und noch viel mehr für eine Rückmeldung!

Maike und die angehende Therapeuten;-)

P.S.: Es gibt ein kleines „Schmankerl“ für die Mutigen: ihr dürft dann kurzfristige Termine (z.B. wenn die Frau Krämer mal drei Tage frei hat) bei den angehenden Kollegen zu Sonderkonditionen buchen!!!

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