Der Mensch ist die beste Medizin für den Menschen.

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Der alternative „DANKE“-„Adventskalender“

November 21, 2020
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Ich beginne in diesem Jahr mal früh mit dem virtuellen Adventskalender, denn ich frage mich die ganze Zeit: Was kann ich tun, um den allgemein aggressiven und trostlosen Nachrichten entgegenzuwirken?

Ich mache einen „DANKKALENDER„,

und lade euch ein, mir eure Dankbarkeitsgeschenke zu schicken (per mail oder whatsapp und sagt mir, ob ich sie veröffentlichen darf), so dass wir am 31.12.2020 eine lange Liste von dankbaren Momenten haben.

Diese lege ich nicht nur in meiner Praxis aus, sondern für jede Dankeseinsendung von euch geht ein Euro an das Kinderhospiz in Olpe. Zudem steht eine Spardose in meiner Praxis, die am Ende des Jahres ebenfalls dorthin geht.

Auf diesen Gedanken hat mich eine liebe Patientin gebracht, die jeden Abend mit ihrem Sohn überlegt, was an diesem Tag schön war. Das kenne ich aus meiner Yogaausbildung, und halte dieses Ritual grade für eine gute Idee.

So mag ich heute gleich mit zwei Dingen beginnen:

Wofür ich heute dankbar bin:

  1. für diese tolle Mama (da gehört sicher auch ein toller Papa dazu!), die mit ihrem Sohn jeden Tag ein wunderbares Ritual hat, und mich daran erinnert (DANKE!!!)
  2. für einen wunderschönen Spaziergang mit meinem Sohn

In diesem Zusammenhang fällt mir natürlich die Dankbarkeit für ganz viel ein: meine Kinder, mein Partner, dessen Kinder, dessen Familie, meine wunderbaren Freunde, meine tolle Fee, und deren Familie, mein Dach über dem Kopf, fliessend Wasser, Wärme, Nahrung, ….

Aber eins nach dem anderen.

Mit dankbaren Grüßen,

Maike

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Die Arbeit am Menschen in Coronazeiten zweiter Teil…

November 13, 2020
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Es ist gewünscht und notwendig, dass Krankenschwestern, Ärzte, Physiotherapeuten, Osteopathen, AltenpflegerInnen… auch zu diesen Zeiten ihren Job machen.

Das machen wir auch, gern sogar.

Der Bedarf ist groß, meine Praxis und alle Physiopraxen, die ich kenne, sind ziemlich am Limit, was freie Termine betrifft.

Die Fallzahlen gehen nicht wirklich runter, und ich vermag nicht zu beurteilen, woran das liegt.

Fakt ist: wir desinfizieren und lüften nach bzw. vor jedem Patienten, ich trage durchgängig, bis zu zehn Stunden am Tag eine Maske, und ich benutze mehrere frische pro Tag, keine, die in Handtaschen, in Autos oder zwischen angelutschten Bonbons in der Jackentasche gammeln.

Sind Eure Büros ebenso frisch gelüftet und alle Tastaturen sauber? Tragt ihr dort durchgehend Masken?

Wenn nun einer von uns in Quarantäne muss, weil ein Patient positiv getestet wurde, ist plötzlich aber das Theater groß: wie kann das denn passieren? Sicher nicht, weil wir heimlich im Keller fette Partys feiern. Im Gegenteil, ich habe meine Freunde seit Monaten kaum gesehen. Es ist ein Rechenexempel: hohe Fallzahlen, viele Patienten, hohe Wahrscheinlichkeit, dass da eine Lehrerin, ein Erzieher o.ä. dabei ist, die häufig getestet werden, und eben leider auch unter Umständen positiv. Es ist auch für uns eine katastrophale Situation, unsere Existenzen sind ebenso bedroht, wie viele andere, aber was ist die Lösung?

Schließen? Natürlich nicht.

Weitermachen. Jeder Hexenschuss dankt es uns.

Unter meinen Kollegen ist noch keiner positiv getestet worden (Gott sei Dank), und ich ebenfalls nicht. Wir sind zwar in Kontakt mit vielen Menschen, aber ich behaupte jetzt frech, von uns geht ein geringeres Risiko aus, als von vielen anderen Berufsgruppen.

Sorry dass ich noch ein bißchen deutlicher werden musste.

Bleibt alle gesund!

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Die Arbeit am Menschen in Coronazeiten…

November 11, 2020
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Liebe Patienten,

nur nochmal eine kleine Erinnerung:

Deutschland befindet sich in einem erneuten, „kleinen“ Lockdown, wir sind alle angehalten, wenig Kontakte zu anderen Menschen zu haben.

Für alle Menschen, die „dicht“ am Menschen arbeiten, ist das schwierig, zumal der Bedarf derzeit sehr sehr groß ist.

Bei allen Hygiene- und Vorsichtsmassnahmen, die wir alle sehr sehr streng nehmen, kann es vorkommen, dass Menschen zu uns kommen, die im Nachhinein eine positive Testung aufweisen. (Bitte bedenkt, dass Lehrer, Erzieher und Pflegepersonal sehr regelmäßig getestet werden, und viele positive Testergebnisse dabei heraus kommen, ohne dass jemand Symptome entwickelt. Dennoch müssen sich Menschen aus dem nahen Umfeld, die DIREKTEN KONTAKT hatten, in Quarantäne begeben.)

Bitte seid Euch in diesen Zeiten im Klaren, dass wir niemanden aus zwei Metern Entfernung behandeln können.

Ich persönlich halte in diesem Umfeld eine Ansteckung für mich für sehr unwahrscheinlich, noch viel unwahrscheinlicher, dass sich ein Patient anstecken kann.

In jedem Büro ist das Infektionsrisiko höher als in unseren Praxen.

Ihr seid unsicher, ob eine Behandlung gerade wichtig und richtig ist? Dann sprecht dies bitte einfach an.

Herzliche Grüße,

Maike und Nadine

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Unsere neuen Praxismitbewohner und warum ich nicht an Zufälle glaube…

November 1, 2020
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Begriffe wie “ häusliche Quarantäne„, „Lockdown„, „Ausgangssperre„, „Reiseverbot“ sind für freiheitsliebende Menschen wie mich, die zudem eine alte Busfahrerstochter ist (das ist übrigens die moderne Version von Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf, der Kapitänstochter), eine Katastrophe.

Ich habe heute entschieden, dass ich nächstes Jahr FOLGENDES hören möchte (ständig, überall und laut):

Hey Bande, lasst uns überall die Tafeln decken, und uns gegenseitig bekochen und uns neue, kreative Ideen an den Kopf werfen, Pläne schmieden und Orte entdecken, an denen wir noch nie gewesen sind. Lasst uns in Biergärten treffen, reisen und tanzen und denen helfen, die das Jahr 2020 nicht gut überstanden haben, und denen, die ohnehin und schon immer Hilfe brauchten. Lasst uns gemeinsam weiter an Demokratie und Freiheit glauben, und diese unterstützen, wo immer es geht… (und bitte jetzt keine Kommentare wie: 2021? Lächerlich… es wird nie mehr sein, wie es war, muss es auch nicht, es darf besser werden.)

Just in dieser Zeit, da noch 2020 ist, Trump immer noch Präsident und die Frau Krämer in häuslicher Quarantäne, begab es sich, dass plötzlich ein Praxismitbewohner auftauchte (einer plötzlich, der andere war schon da, fristete aber ein eher heimliches Dasein):

ein Engel.

Zufall? Sicher nicht.

Der „Papa“ dieser Engel sagt: „Der Schutzengel ist das klassische Symbol für das Behütetsein. Er schenkt das Gefühl, nicht allein zu sein.“

Der Papa heisst Georg Münker, und ich hoffe, er wird Euch selbst mehr dazu erzählen.

Ich würde Euch allen gern einen solchen Engel schenken, aber das sprengt sicher a) meine Portokasse und b) die Produktionsfähigkeit des Engelsvaters. Dennoch möchte ich sagen: wer kann in diesen Zeiten keinen (Schutz-) Engel gebrauchen? Gern dürft Ihr in den nächsten Wochen meinen Praxisengel anschauen und anfassen und überlegen, wer vielleicht noch einen gebrauchen könnte.

Der andere Mitbewohner ist auch eine Art Engel. Er hilft dabei, wieder in Bewegung zu kommen. Es ist ein Pilatestrainingsgerät, ein sogenannter Reformer. Meiner heisst Ahlerich und hat schon gute Dienste geleistet.

Wenn diese „Tafeln- und Bandenzeit“ gekommen ist, dürfen viele von Euch auf ihm reiten;-), ich werde Sinn und Funktion an anderer Stelle erläutern.

Wie bereits gesagt: nicht alles ist schön, aber dennoch VIELES WUNDERvoll (das heisst voll von Wundern).

Mit Engelsgrüßen,

Maike

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Eine schlechte unter vielen guten Nachrichten…

November 1, 2020
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… zuerst die guten:

  • wir bleiben für Euch da!
  • unser Hygienekonzept funktioniert ausgesprochen gut.
  • wir alle innerhalb und um den Hofacker sind gesund.
  • es gibt spätestens im Januar viele neue und spannende Dinge und Konzepte im Hofacker zu entdecken.
  • wir haben einen neuen Praxismitbewohner.
  • wir sind immer wieder berührt, wenn wir von Euch ein dickes Dankeschön hören oder gar zauberhafte Geschenke bekommen, an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an jeden von Euch zurück.
  • mein Herz hüpft gerade in dieser Zeit jedes Mal wenn ich höre: Frau Krämer, ich muss Ihnen was erzählen: wir bekommen ein Baby. … Das alles werden ganz besondere Glücksbringer sein in einer Zeit, die alles andere als schön für uns alle ist.
  • a apropos nicht schön: ja, die Zeit ist nicht schön, blöd gar, unsicher, unruhig, aber den meisten von uns geht es unfassbar gut, also dürfen wir sehr dankbar sein.

Nun die eine schlechte: die Frau Krämer muss leider bis einschließlich Mittwoch in häusliche Quarantäne.

Ich habe wirklich alles versucht, um diese Situation zu vermeiden, aber da wir nah am Menschen arbeiten, und das eben nicht nur fünf Minuten, sondern fast eine Stunde oder mehr, ist es nicht zu vermeiden. Wie bereits gesagt: ich habe keinerlei Symptome, bin bereits einmal negativ getestet, so dass es niemanden betrifft, den ich behandelt habe. Leider hat der Patient oder die Patientin, die positiv getestet wurde, Symptome gehabt, ist also tatsächlich erkrankt, weshalb ich mich in all dem Mist zumindest ein bisschen zurücklehne, darauf vertrauend, dass unsere Praxis sicher für Euch alle ist, wenn wir weiter alle Massnahmen beibehalten. Zum wiederholten Male für dieses Jahr, muss ich nun um Geduld bitten. Wir werden Montag alle Termine neu vergeben.

Die Frau mit den starken Nerven (Nadine) wäre Montag und Mittwoch in der Praxis, um zumindest Quaddeln, Tapes und liebevolle Worte zu verteilen.

Sollte also jemand von Euch, der in den nächsten Tagen (Montag bis Mittwoch) einen Termin gehabt hätte, einen Akuttermin bei Nadine machen wollen (nur am Vormittag der beiden Tage möglich), schickt mir bitte eine whatsapp oder eine email.

Gleich folgen noch mehr schöne Nachrichten, diese ist erstmal fertig.

Von Herzen Dank für Euer Verständnis,

Maike und Nadine

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Wir sind weiter für Euch da.

Oktober 29, 2020
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Wie bereits im März, zählen wir zu den medizinischen Einrichtungen, die weiter geöffnet bleiben.

Wir tun alles, damit Ihr Euch bei uns wohl und sicher fühlt, und haben die Vorgaben immer tagesaktuell angepasst, so dass sich nun ab Montag nichts (NEUES) ändert.

Aktuell bedeutet dies für den Hofacker:

  • informiere uns vor der Behandlung über Krankheitssymptome, Kontakt zu Menschen, die ein positives Covid Testergebnis innerhalb der letzten Tage erhalten haben, bitte sage Deinen Termin auch ab, wenn es sich nicht um Erkältungssymptome, sondern Windpocken, Scharlach, eine Liaison mit Deiner Toilette handelt…(also bei allen ansteckenden Infektionskrankheiten;-)
  • bitte kommt nur zu zweit, wenn es sich um die Begleitung eines Kindes/einer älteren Person handelt
  • bist Du unsicher, ob Du einen Termin wahrnehmen möchtest: ruf uns rechtzeitig an, wir haben dafür grosses Verständnis, können aber gegebenenfalls den Termin dann neu besetzen
  • bitte eigene Handtücher mitbringen (das hat nix mit Corona, sondern mit Ressourcen zu tun)
  • bleibt bitte alle gesund, atmet sehr viel frische Luft, unterstützt weiter die Gastronomen/Einzelhändler… in Eurer Umgebung, sucht nach Lösungen, wie wir uns alle gegenseitig unterstützen können, nicht nach Schuldigen

Wir freuen uns auf Euch,

Maike und Nadine

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Vom Loslassen, das vorerst letzte Kapitel (hoffe ich ;-)

Oktober 19, 2020
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Man sagt: lass los, was du liebst, wenn es zurück kehrt

Ich möchte erstmal DANKE sagen, für Euer Verständnis, Eure guten Wünsche, alle gedrückten Daumen. He came home. Safe.

Das ist in dieser verrückten Zeit nicht selbstverständlich, das kann ich Euch sagen.

Es ist eine blöde Zeit gewesen, mehr für mich als für meine Kinder, meinen jungen Mann in Neuseeland.

Corona hat uns alle auf den Kopf gestellt, und bitte, ich mag jetzt keine Verschwörungstheorien hören.

Ich bin einmal mehr im Leben dankbar, dass wir ein Abenteuer erleben durften, gönnt das Euren Kindern, wo immer es möglich ist.

Vielleicht kommen sie zurück und sagen: es ist fein hier, ich mag hier bei Dir/Euch zu leben. Das ist ein unfassbares Geschenk.

Mit dankbaren Grüßen, Maike

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